Autor Thema: CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE in den MEDIEN und im PARLAMENT  (Gelesen 2611 mal)

Andreas Ranovsky

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CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE in den MEDIEN und im PARLAMENT
« am: 25. Januar 2016, 08:39:51 »
CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE in den MEDIEN und im PARLAMENT
http://www.ranovsky.at/index.php?topic=40.1

BEITRAG IN ARBEIT - BITTE UM GEDULD UND VERSTÄNDNIS

27.04.2012 REPUBLIK ÖSTERREICH Wien Parlament Anfragebeantwortung zu
der schriftlichen Anfrage betreffend Causa Ranovsky - Missstände in der Justiz

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10688/index.shtml

27.04.2012 PDF SCANN http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10688/imfname_251488.pdf

27.04.2012 HTML http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10688/fname_251776.pdf

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29.02.2012 Parlamentarische Anfrage zur CAUSA RANOVSKY - MISSSTÄNDE IN DER JUSTIZ
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_10785/index.shtml

29.02.2012 PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_10785/imfname_244868.pdf

29.02.2012 HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_10785/fname_244908.pdf

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15.05.2011 KURIER schreibt: Das ist schlimmster Kindesmissbrauch
http://www.inhr.net/artikel/das-ist-schlimmster-kindesmissbrauch
mit 17.05.2011 servusTV und 20.05.2011 ORF HEUTE in Österreich

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Zur Dokumentation und zum Beweis: RANOVSKY ZWILLINGE BEI DEN VGE VOLL FIT.
RANOVSKY ZWILLINGE BEI DEN VÄTERLICHEN GROSSELTERN VOLL FIT.

15.05.2011 KURIER Seite 20 Das ist schlimmster Kindesmissbrauch
15.05.2011 KURIER Seite 21 Das ist schlimmster Kindesmissbrauch




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SERVUS TV – JOURNAL – 17.05.2011 18:00 Uhr: TRANSKRIPTION:

Familien-Drama - Wiener Großeltern kämpfen um ihre Enkelkinder …

Moderation: Katrin Prähauser

KATRIN PRÄHAUSER: Ein österreichisches Ehepaar kämpft seit mittlerweile vier Jahren um die Obsorge für ihre beiden Enkelkinder. Die 10-jährigen Zwillingsbuben xxx und xxx leben in einem Hem für zurückgebliebene Kinder, der leibliche Vater soll das veranlasst haben.

BILDER ZUM TEXT: Die VGE beim Laptop, xxx und xxx beim Radfahren, Wurf in den Basketball-Korb

SPRECHERIN: Seit vier Jahren haben xxx und xxx ihre beiden Enkel, die in einem Heim für geistig und körperlich behinderte Kinder leben, nicht mehr gesehen, denn ihr Sohn untersagt den Kontakt zu xxx und xxx.

BILDER ZUM TEXT: Die VGE

VGM: Es ist von einen Tag auf den anderen passiert. Er ist eben damals gekommen, hat auf einmal begonnen, uns irgendwas vorzuwerfen, und hat die Kinder genommen, er fährt jetzt. Wir haben nicht gewusst, dass es das letzte Mal ist, dass wir die Kinder sehen. Der xxx hat sich an mich geklammert, also der hat sich vom Sohn dann gar nicht nehmen lassen, ich musste ihn ins Auto setzen. Ich hab ja nicht gewusst, dass ich ihn nie mehr wieder sehen werde, der xxx hat geweint. Und das war der Abschied und wir haben sie nicht mehr gesehen.

BILDER ZUM TEXT: Haus der VGE, das Zimmer zum Lernen wartet bereits auf xxx und xxx, der VGV sieht sich Fotos an die beweisen, in welch gutem Zustand die Zwillinge damals waren

SPRECHERIN: Fünfeinhalb Jahre lang lebten die beiden Zwillinge hier im niederösterreichischen Kirchberg am Wechsel bei den Großeltern, gemeinsam mit dem Kindsvater. Bis zum 20. Mai 2007.

Über Nacht zieht der Sohn mitsamt den Zwillingen nach Wien zu seiner neuen Lebenspartnerin. Monate später erfahren die Großeltern, dass ihre Enkel jedoch nicht beim Sohn und dessen Partnerin leben, sondern in einer Sondereinrichtung für unterentwickelte Kinder.

BILDER ZUM TEXT: HPZH NÖ in der Hinterbrühl, Gutachten

Grund dafür ist ein psychologisches Gutachten, wonach die Kinder plötzlich als schwerbehindert eingestuft sind. Schuld daran seien unter anderem die Großeltern.

Wörtlich heißt es in dem Gutachten: xxx hinke in seiner Entwicklung weit hinter seinen Altersgenossen her, er sei überwiegend von den Großeltern erzogen worden, die ihn und seinen Zwillingsbruder wie Kleinstkinder behandelt hätten.

Weiters heißt es: Der Vater wünsche diagnostische Abklärung und Einleitung von therapeutischen Maßnahmen.

BILDER ZUM TEXT: Garten der VGE mit Traktoren und Bobs von xxx und xxx

SPRECHERIN: Ein Eindruck, den die Großeltern, aber auch Nachbarn und Anrainer der kleinen Gemeinde nicht nachvollziehen können.

ZEUGIN 1 (Persönliche Anmerkung: Zeugin Dipl. Päd. MM, Name nicht eingeblendet): Wenn ich sehe, wie sich die vorher bewegt haben und dann höre, dass sie 50% behindert sein sollen, dann hats für mich irgendwas.

ZEUGIN 2 (Persönliche Anmerkung: Zeugin ES, Name nicht eingeblendet): In kürzester Zeit sind die mit dem Schlepplift raufgefahren und runter. Auf dem Spielplatz: sehr wiff und sehr aufgeweckt.

BILDER ZUM TEXT: Der Teddy wartet schon im Bett auf xxx und xxx, das Kinderzimmer ohne Kinder, dafür mit einer Unzahl an Akten

SPRECHERIN: Warum der Vater sich nicht selbst um seine Kinder kümmert, bzw. sich die Großeltern nicht kümmern dürfen, darauf bekommen sie von ihrem Sohn keine Antwort.

Auch dem Servus Journal gegenüber ist er zu keiner Auskunft bereit, ebensowenig sein Anwalt.

BILDER ZUM TEXT: Der VGV blättert in den Akten, die VGE sehen sich Filme am Laptop an, xxx und xxx beim Trampolinspringen in Rust.

SPRECHERIN: Verschiedenste Gerichtsverfahren haben die xxx bereits hinter sich.

Im jüngsten Prozess hat das Gericht das Sorgerecht des Vaters bestätigt. Dagegen haben die Großeltern jetzt Berufung eingelegt.

Sie wollen nicht hinnehmen, dass die in ihren Augen völlig gesunden Kinder in einem Heim untergebracht sind.

BEITRAG: C. HUMMER / D. WHITING – SCHNITT: ANDREAS FÜCHSL

TRANSKRIPTION-ENDE

Transkription nach bestem Wissen und Gewissen:
Dipl. Päd. Susanna Ranovsky und Mag. Andreas Ranovsky

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20.05.2011 17:05 Uhr ORF 2 HEUTE IN ÖSTERREICH TRANSKRIPTION:

FAMILIENDRAMA IN NÖ

Wolfram PIRCHNER: In NÖ spielt sich ein Familiendrama ab. Seit Jahren kämpfen in Kirchberg am Wechsel die Großeltern um die Rückkehr ihrer geliebten Zwillinge. Die mittlerweile 10-jährigen Buben befinden sich derzeit in einem Heim. Dorthin sind sie vom eigenen Vater gebracht worden, angeblich weil sie schwerstbehindert sind, doch die Großeltern und viele Bewohner im Ort bezweifeln das.

BILD ZUM TEXT: DVD Ausschnitt Rust xxx und xxx beim Trampolinspringen

SPRECHER: Was sie hier sehen sollen schwerstbehinderte Kinder sein, in ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung rückständig, so soll das zumindest in mehreren Gutachten stehen.

BILD ZUM TEXT: DVD-Ausschnitt Hallenbad Scheiblingkirchen: xxx und xxx klettern mit Flossen auf ihr Aquafloß und springen ins Wasser.

SPRECHER: Keine Frage, die Zwillinge xxx und xxx haben es nicht leicht gehabt. Als sogenannte Frühchen zur Welt gekommen, geht die alleinige Obsorge an den Vater. Der zieht zu seinen Eltern, dort werden diese von seinen Eltern liebevoll aufgezogen – ab dem 5. Lebensmonat bis kurz vor ihrem sechsten Geburtstag.

Doch dann folgt der Schock. Nachdem der Vater eine neue Frau kennen lernt, nimmt er die Kinder zu sich, von heute auf morgen.

BILD ZUM TEXT: Die väterlichen Großeltern

VGM: Der xxx hat sich an mich geklammert, ohne (zu) wissen, dass das das letzte Mal sein wird, und der xxx hat geweint, dann sind sie gefahren.

SPRECHER: Und seit damals haben sie von den Kindern…

VGM: Nichts. Wir haben versucht Kontakt aufzunehmen mit ihm – nein – dann ist uns ein Spaziergang versprochen worden…

Das muss man sich einmal vorstellen, …. Ich habe 5 ½ Jahre die Mutterstelle vertreten an diesen Kindern.


BILD ZUM TEXT:  Fortsetzung des DVD-Ausschnitts aus dem Hallenbad Scheiblingkirchen

SPRECHER: Seit damals haben die Großeltern keinen Kontakt mehr zu den Kindern. Durch Zufall erfahren sie, dass die Zwillinge in einem Heim untergebracht sind, weil sie zu 50% behindert sein sollen.

VGM: Kann keinen Ball werfen, kann nicht hüpfen, Einbeinstand unmöglich, - und wir haben die Videos…

BILD ZUM TEXT: DVD Ausschnitt: xxx und xxx, 4,5 Jahre alt, fahren am Semmering einen Steilhang mit Schi problemfrei hinunter.

SPRECHER: Schuld an der Rückständigkeit der Kinder soll laut einem Gutachten die Betreuung der Großeltern sein, beide immerhin pensionierte Lehrer, im Ort versteht das niemand.

Zeugin Frau WK: Laut meiner Ansicht und nach meinen Beobachtungen ist es ihnen gut gegangen und ich meine, ich glaube mehr als die Großeltern gemacht haben, kann man eigentlich nicht machen.

Zeugin Frau GG: Also die waren die glücklichsten Kinder, was man so gesehen hat.

BILD ZUM TEXT: DVD Semmering Schifahren

20.05.2011 17:05 Uhr ORF 2 - HEUTE IN ÖSTERREICH – Seite 3

SPRECHER: Auch der Hausarzt der Kinder hat nichts von einer Rückständigkeit bemerkt.

Zeuge Dr. GF, Hausarzt der Zwillinge: Ich habe eigentlich nicht den Eindruck gehabt, dass sie 50% behindert waren.

BILD ZUM TEXT: Ansichten des NÖ HPZH in der Hinterbrühl

SPRECHER: Seit mehreren Jahren leben die beiden Buben nun im Heilpädagogischen Zentrum in Hinterbrühl.

Dort heißt es: Die Unterbringung sei eine Maßnahme der Behindertenhilfe, diese sei von allen Beteiligten überprüft und für sinnvoll empfunden worden.

Der Kindsvater selbst war zu keiner Stellungnahme vor der Kamera bereit und verweist an seinen Anwalt.

BERND GAHLER: Diese Vorwürfe weisen wir natürlich auf das Schärfste zurück, sind von A bis Z erlogen, stimmen einfach nicht. Die Kinder werden betreut, in einem heilpädagogischen Zentrum, das ist richtig, aber das ist auf Grund der Krankheit des Kind – der Kinder auch notwendig.

BILD ZUM TEXT: VGE vor dem Laptop

SPRECHER: Demnächst soll es zu einer Gerichtsverhandlung kommen.

BILD ZUM TEXT: DVD-Ausschnitt xxx und xxx  beim Kettcar-Fahren in Harmannsdorf, NÖ Nord.

SPRECHER: Vielleicht werden dort dann auch die Zwillinge von einem unabhängigen Psychologen befragt, wo sie denn am liebsten wären, in der Anstalt, beim Vater oder vielleicht doch lieber bei Oma und Opa.

Wolfram PIRCHNER: Wir bleiben dran und werden weiter darüber berichten.

BEITRAG-ENDE TRANSKRIPTION-ENDE

Transkription nach bestem Wissen und Gewissen:
Dipl. Päd. Susanna Ranovsky und Mag. Andreas Ranovsky

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

« Letzte Änderung: 11. Juni 2016, 10:00:56 von Andreas Ranovsky »
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